Kategoriearchiv: Mißwirtschaft

Blick zurück (11 Jahre)


https://fam-dominicus.de/blog/2015/01/entscheidungen-in-der-schweiz/

Mal schauen:

Ich zitiere mich selbst:
„Ich kann nur hoffen bei der SNB haben Sie festgestellt, daß Sie keine Chance haben den SFR zu „verteidigen“. Wenn nun mal ein paar Mrd. in die Schweiz fließen kann auch die reiche Schweiz (aber nur mit 8 Mio Einwohner oder so) da nicht gegenhalten und der Schweitzer Staat ist nicht in der Lage die Zentralbank zu halten. Ich bin sicher nicht für Zentralbanken und im Grunde müsste ich der SNB raten, den Preis auf jeden Fall zu verteidigen. Damit geht die Zentralbank schlicht und einfach pleite. Das wird zwar niemals so genannt werden. Das Ergebnis bleibt sich gleich ein massiver Wohlstandsverlust ist „sicher“. Speziell für Sparer und Besitzende (wie immer, wenn Staaten den Bach runtergehen)“

Und:
„Aber dann bleibt „nur“ noch ein Kurssprung des CHF Außenwertes, sprich der CHF muß aufwerten. Wer also derzeit CHF erwirbt, dürfte mit Kursgewinnen gegen jede andere Währung rechnen. Nur gibt es auch da eine interessante Variante. Mit einem steigenden CHF Kurs können die Schweizer tatsächlich mehr Gold kaufen. Ob ich deren Käufe preissteigernd auswirken werden, ist m.E. noch offen, es ist hier die einfache Frage, wer ist bereit wie viel Gold für welchen Preis an die SNB zu liefern?“

Upsi …

Schon länger her

Immer noch wahr.
Dem, der zu dienen gewöhnt ist, macht es wenig aus, den Herrn zu wechseln, ja, häufig wünscht er sogar den Wechsel.

Darum war es ja so einfach von der NSDAP Diktatur in die SED Diktatur zu wechseln und darum war es wohl auch einfach für die SED Schergen im neuen schöneren, weil bunteren Deutschland an die staatlichen Geldtöpfe zu kommen. Stichwort AAS

Einfachste Fakten zu Kriegen

Um die ganze „Spannung“ zu nehmen. Jeder Krieg ist gesamtwirtschaftlich gesehen ein Verlustgeschäft. Das Einzige, was Kriege ändern, sind Machtverhältnisse und auch das ist nicht immer das eindeutige Ergebnis.

Nun im Einzelnen die Beweise:
1) eine sagen wir mal 1 000 € Bombe zerstört ein 300 000 € Haus. Gesamtwirtschaftlicher Schaden? Rund 299 000 €.
2) zwei Schiffe à 1 000 000 000 versenken sich gegenseitig (Tote außen vor gelassen) gesamtwirtschaftlicher Schaden ca 2 000 000 000
3) usw usf

Wohlstand entsteht durch mehr Produkte und einen wachsenden Kapitalstamm. Jeder Krieg zerstört bestehende Produkte und verringert den Kapitalstamm. Auch für das Land in dem die Waffen produziert werden. Nominal muß man dafür bezahlen und damit muß es auch produziert werden, aber die Nutzung der produzierten Waffen ist immer eine Verringerung des Volksvermögens der anderen Seite. Ein Krieg ist niemals Win / Win sondern so gut wie immer ein loose /loose. Auch die gewinnende Seite muß riesige Kapitalmengen in Güter stecken, die im Krieg nur vernichtet werden.

Alles Kapital, das in Kriegen vernichtet wird, muß erst mal wieder durch einen enormen Aufwand erneut hergestellt werden. Die Unterschiede sind eklatant!

KennzahlSchweizDeutschland
Durchschnittsvermögen pro Erwachsenem910.382 $346.613 $
Rang weltweit (Durchschnitt)114
Medianvermögen pro Erwachsenem145.555 $53.485 $
Rang weltweit (Median)830
Dollar-Millionäreca. 944.000ca. 2,65 Mio.
Anteil Millionäre an Erwachsenen13,1 %rund 4 %


Quelle: UBS Global Wealth Report 2026, Stand Ende 2025. Gesetzliche Rentenansprüche nicht enthalten, Preisniveau nicht bereinigt.

Der letzte Krieg auf Schweizer Boden war der Sonderbundskrieg im November 1847. Das war ein kurzer Bürgerkrieg zwischen den konservativ-katholischen Kantonen des „Sonderbunds“ (Luzern, Uri, Schwyz, Ob- und Nidwalden, Zug, Freiburg, Wallis) und den liberalen Kantonen. Er dauerte nur knapp vier Wochen und forderte rund 100 Tote. General Guillaume-Henri Dufour führte die Bundestruppen und achtete bewusst darauf, die Verluste gering zu halten. Aus dem Konflikt ging 1848 der moderne Bundesstaat mit der ersten Bundesverfassung hervor.

Der letzte Krieg gegen ein anderes Land liegt noch weiter zurück: 1815 beteiligte sich die Schweiz am Feldzug der Alliierten gegen Napoleon während seiner „Herrschaft der Hundert Tage“. Schweizer Truppen rückten kurz in die Franche-Comté ein und halfen bei der Belagerung von Hüningen. Im selben Jahr erkannte der Wiener Kongress die immerwährende Neutralität der Schweiz an, und an dieser Neutralität hält sie seither fest.

Die Ergebnisse von keinem Krieg sind klar erkennbar. Wir Deutschen haben 2 x riesige Teile unseres Volksvermögens verloren.

Und dann kommen noch die Millionen und Tote auf beide Seiten obenauf, und was diese nicht mehr erwirtschaften können (einfach weil es Tote sind)

Rechnung 2: Nur die echten Menschenverluste

Realistischer ist es, nur die tatsächlich fehlenden Arbeitskräfte zu zählen:

  • Im Ersten Weltkrieg starben rund 2 Millionen Soldaten und mehrere Hunderttausend Zivilisten, fast alles Männer im besten Arbeitsalter. Bei rund 32 Millionen Erwerbspersonen fehlten damit etwa 6 % der Arbeitskräfte. Dazu kamen Millionen Kriegsversehrte, die nur eingeschränkt arbeiten konnten.
  • Der Geburtenausfall von rund 3 Millionen Kindern wirkte erst ab etwa 1930, als diese Jahrgänge ins Berufsleben gekommen wären.
  • Arbeit trägt grob zwei Drittel zur Wirtschaftsleistung bei. 6 % weniger Arbeitskräfte bedeuten deshalb etwa 3–4 % weniger Produktion pro Jahr.

Für 1919–1938 ergibt das zusammen ungefähr 0,7 bis 0,8 Jahresleistungen. Beim damaligen Volkseinkommen von meist 60–80 Mrd. Reichsmark sind das grob 2–2,5 Mrd. RM pro Jahr, zusammen also etwa 40–50 Mrd. RM.

Rechnungen und Grafiken von claude erstellt. Es kann „natürlich“ nicht exakt sein, aber es ergibt eine Idee. Unzweifelhaft ist der massive Wohlstandsverlust gegenüber der Schweiz. Ein Krieg ist IMMER ein Verlustgeschäft. Egal, welche Seite gewinnt oder verliert, das Einzige, was sich ändert, ist der Gewaltmonopolist!

Bitte nicht vergessen

Subventionen machen bei landwirtschaftlichen Betrieben im Schnitt rund 30–50 % des Gewinns aus.

Einordnung (typische Spannen)

  • Ø alle Betriebe: ca. 40 % des Gewinns
  • Ackerbaubetriebe: 30–40 %
  • Milchviehbetriebe: 40–60 %
  • Benachteiligte Regionen / Grünland: teils > 60 %
  • Ohne Subventionen: viele Betriebe nahe 0 oder im Minus

Was zählt dazu?

  • Direktzahlungen (GAP-Basisprämie)
  • Eco-Schemes
  • Ausgleichszulage (benachteiligte Gebiete)
  • Agrarumwelt-/Klimamaßnahmen

Kernaussage

Ein erheblicher Teil des landwirtschaftlichen Gewinns ist transferfinanziert.
Marktgewinne allein reichen in vielen Fällen nicht.

Meine persönliche Erfahrung damit. Ich habe nach der Schule eine Lehre zum Landwirt gemacht. Im 2. Lehrhare (meinem ) letzten dann entscheiden, daß ich das nicht weitermachen werde. Vorschriften und Subventionen haben mit dem Markt nichts zu tun.

Es war auch zwischen meinem Vater und mir (ich damals 19, er um die 50) ein Streitpunkt: Subventionen. Ich habe damals schon die Meinung vertreten, daß Subventionen ungerecht sind. Er sah es anders wegen „Selbstversorgung“. ..

Fakt ist: Mit Subventionen gibt es mehr Bürokratie, und Bürokraten machen und schaffen Gesetze, die mit Produktivität und Nachhaltigkeit nichts zu tun haben.

Ich halte es für eine miserable Idee.

Ich bin gerade hier der Meinung, man sollte sich nicht abhängig machen. Die Kosten für SW dürften astronomisch sein, ich kann mir nicht vorstellen, daß es mit Drittsoftware billiger werden kann. Wer integriert denn die Software? Ich denke, speziell die Fertigungstiefe in Autowerken sollte tief sein. Ich als kleine Firma werde NIEMALS cloud Dienste benutzen und/oder Daten von mir dort lagern. Maximal als verschlüsselte Kopie – könnte ich mir vorstellen. VW ist ein Riesenunternehmen und man sollte bei zentralen Sachen wie Produktionsplanung, nicht auf Dritte angewiesen sein.

Ich habe auch für mich entschieden. Alle Software, die ich entwickle, wird für das eigene Netz sein. Ich werde keine Drittanbieter beanspruchen, vielleicht irgendwann mal ein paar kleinere APIs. Alle von mir eingesetzte Software muß mir gehören und auch ohne Abo muß die SW weiterlaufen. Daran arbeite ich. Wenn es jemand anders sieht, dann teile er bitte mit, warum ich falsch liegen sollte.

Es hat mich ungeheuer viel Arbeit, Mühe und Geld gekostet, das hier auszugleichen: https://windev.com/

Ich habe selbst hier schon im Blog darauf hingewiesen, wie sauer ich darüber bin.
Die Manager von VW scheinen es auf eine Pleite abgesehen zu haben. Ich frage mich, was gewinnen die dadurch? Die müssen schon lauffähige Software haben, vielleicht ist Sie hässlich aber verdammt noch mal offenbar funktioniert es gut genug und das tritt man in die Tonne? Wirtschaftlicher Selbstmord ist eine ausnehmend dumme Idee!

Warum nicht mal über die reden

Die daran arbeiten, uns aktiv zu schädigen?
Wie sieht es mit den Bürokraten und deren Auflagen hier in D aus?
Welchen Nutzen haben unsere Abgeordneten? (Inklusive AfD?)
Warum gibt es staatliche Finanzierung für Parteien und NGO?
Was genau ist der Nutzen der EU?


Wie zu erwarten war

https://www.wp.de/lokales/hagen/article408904635/und-noch-ein-fachgeschaeft-schlatholt-in-hagen-schliesst.html?utm_term=Autofeed&utm_campaign=WP&utm_medium=social&tpcc=artikel_facebook_wp&utm_source=Facebook#Echobox=1746189095

In einem Dreckloch haben es Produktive oft zu schwer. Auf der anderen Seite, Hagen ist seit ewig fest in SPD Hand gewesen, nun da die CDU link genug geworden ist, konnte die das nahtlos weiterführen.

Die Blödheit der dt. produktiven Wähler ist mindestens so legendär wie in zu vielen anderen westlichen Ländern.