Libraler/Libertärer und pro-kapitalistischer Blog, umbenannt als Homage an "This time is different". Schreiblage: Von locker über ernst, ironisch bis sarkastisch und manchmal nur noch makaber. Ab Dez 2017 auch 'The next money will be different' integriert
Beides ist möglich. Fakt, das Programm der Afd ist beides nicht. Es ist nicht extrem richtig und nicht rechtsextrem. Sie hat durchaus einige richtigere Ansäte aber kaum wirklich richtige und rechtsextreme findet man im Programm nicht, was selbstredend einige nicht davon abhält, rechtsextrem zu sein. Vergleichbar ist die Sündenbocksituation. Bei der NSDAP waren es „die Juden“ bei der AfD die „Globalisten“. Die AfD will den Staat für Ihre Zwecke einspannen, das teilt sie leider mit allen Parteien im Bundestag. Keine Partei ist für ernsthaft weniger Gesetze. Die AfD will Gesetze für die Bevorzugung von Deutschen die anderen für eine Benachteiligung.. Selbstredend verpacken es die anderen anders. Sie nennen es Fairness, Umverteilung, soziale Gerechtigkeit.
Ich kann auch völlig daneben liegen. Ich habe das Gefühl, zu viele Frauen schaufeln sich gerade das eigene Grab und geben sich noch Tipps, wie man besser graben kann. Das gilt auch für zu viele Männer, nur scheint es bei Frauen ausgeprägter zu sein. Die Wahlanalysen jedenfalls stützen meine Vermutung. Frauen wählen linker als Männer!
Überall, wo was schiefgeht ist er dabei, allerdings kann er den Krieg in der Ukraine nicht gewinnen. Aber in 2029 kann er Krieg mit D anfangen, den er aber auch nicht gewinnen kann. Aber wir können dann „den Russen“ besiegen. Allerdings weiß man ja wieder nicht ob Putin nicht die Wahlen beeinflusst um Russlandhörige an die Macht zu bringen.
Er kann und macht alle kann aber nicht davon durchziehen?
I doubt that most men hate women and the same for the other way. And what really is missing is the influence of social welfare and the „poor single mother“. And the big problem is that most women vote left. That is a serious problem.
Immer noch wahr. Dem, der zu dienen gewöhnt ist, macht es wenig aus, den Herrn zu wechseln, ja, häufig wünscht er sogar den Wechsel.
Darum war es ja so einfach von der NSDAP Diktatur in die SED Diktatur zu wechseln und darum war es wohl auch einfach für die SED Schergen im neuen schöneren, weil bunteren Deutschland an die staatlichen Geldtöpfe zu kommen. Stichwort AAS
Mag heute so sein, Fakten die aber für mich klar gegen Putin sprechen: nicht abwählbar. Und damit ist er ein Diktator. Und denen glaube ich aus Prinzip mal gar nichts . Weiterhin zieht er beliebige Russen in den Krieg mit rein. Mir kann niemand erzählen, daß die Russen die in der Ukraine verrecken, es genau so haben wollten.
Es müsste eine Verpflichtung für jeden Politiker eines Landes sein, in den Krieg zu ziehen, wenn man dem eben zustimmt. Aber das ist völlig illusorisch. Es wäre aber der einzige richtige Weg. Eindeutig richtig, aber politisch kein Thema, in keinem Land dieser Erde unter keiner Regierungsform. Politische Verbrecher müssen zu selten für ihre Verbrechen bezahlen.
speziell für 2 Gruppen. Heuchler und Ex-DDR Bürger. Die erste Truppe wird sich dieses Jahr in Bremen aufhalten, mit absurder Begleitung und Schutz durch die Polizei. Sie werden das Wort Freiheit im Mund führen, es aber nie so meinen. Sie werden auch für sich davon etwas abhaben wollen. Heute haben prominente Lügen einen sehr prominenten Auftritt.
Was hat Ihnen welche „Elite“ in den letzten 40 Jahren gebracht.
Die Ganze politische Elite hat mich immer nur enteignet und entrechtet. Sie haben die EU und den EUR erzwungen. Sie erfüllen die Mindestaufgaben eines Staates nicht mehr, aber bestimmen mit saudummen Gesetzen mein Leben. Nichts Positives für mich seit mehr als 40 Jahren.
In MVP, danke. Frage: Was hat die SPD Wähler geritten? Zu den Berlinern. Mit Ihnen bin ich durch, wer die Mauermörderpartei wählt, ist bei mir unten durch.
Diese Blog nennt sich selbst liberal und bei einigen Bloggerkollegen läuft es sogar unter libertär. Somit kann ich kein ausgemachter AfD-Fan sein. Dennn die AfD ist keine liberale Partei. Das ist mein größtes Problem mit Ihr. Zu Höcke habe ich schon ausfürhlich geschrieben und für mich ist er klar ein Nationaler Sozialist. Warum kann man in den Höcke Einträgen lesen. Wäre Höckes Meinung das Programmm der AfD lehnte ich sie rundweg ab. Die CDU ist m.E. ungerfähr auf der Ebende der CDU anno 197x-198x. Damals hat niemals die CDU als „rechtspopulistisch“ angesehen, das es heute so ist kann man m.E. nur mit einem Linksrutsche in der Politik erklären.
Das ich das als Liberaler ablehne ist völlig klar! Wer sich darüber wundert, hat noch Liberalismus komplette nicht begriffen, und dürfte dieses Blog wahrscheinlich gar nicht lesen sondern maximal darüber stolpern. Wünsche ich der AfD erfolg? Im Grund Jein, mir wäre es viel liebr die Deutschen würden liberaler handeln und wählen. Kann die AfD eine Gefahr sein? Ja, wie jede andere Partei auch, wie gefährlich auch die anderen Parteien sind, beweisen sie uns seit mehr als 70 Jahren. Ich lehne die aktuelle Politik der CDU, SPD, Grünen, Linken, BSW, FDP grundätzlich ab. Die AfD hat noch nirgendwo regiert, daher ist sie (noch?) ausgenommen.
Die meisten wollen nicht von Ihnen „abgeholt“ werden. Vielleiht verlasssen Sie mal Ihre Fanmeile und schauen etwas anderes als unseren ÖRR, eine Idee wären auslänsische Zeitungen und Sender. Oder Sie achauen mal in den sozialen Medien vorbei, es wäre augenöffnend, was Sie wohl insgesamt vermeiden wollen. Und in den Ländern die AfD verbieten zu wollen wo sei am stärktsten ist, man kann durchaus schreiben armseliger und verlogender kann es kaum werden.
Dies bestätigte in der Nacht auch Ardays Familie, die mit Blick auf die Vorwürfe gegen den 41-Jährigen von Mobbing und Schikane sprach. „Die Desinformationskampagne war einfach zu viel für Jason“, hieß es in einer Erklärung, die über seinen Verlag Simon & Schuster veröffentlicht wurde. „Er war ein sanftmütiger Mensch, der in jedem stets das Gute sehen wollte.“ Die Familie zeigte sich „zutiefst erschüttert über den Verlust dieses wunderbaren Vaters, Partners, Bruders, Onkels und Sohnes.“
Mir egal ob der Schwarz, lila oder gecheckt ist. Ich werde keine Lügner und Betrüger als Opfer ansehen. Diese Leute lügen bewußt! Und nun wurde es ihm zu viel? Konnte er ohne den Ruhm der Uni nicht weiterleben.
Niemand fragte nach? Wissen Sie, wo auch nicht nachgefragt wird? Richtig beim IPCC. Das spuckt Claude dafür aus: Wichtig vorweg: Der IPCC erhebt selbst keine Daten und betreibt keine eigene Forschung. Er ist ein Gremium, das publizierte wissenschaftliche Literatur sichtet und bewertet. Die Frage nach „Datenqualität des IPCC“ zerfällt daher in zwei getrennte Fragen: Wie gut sind die zugrundeliegenden Datensätze? Und wie gut ist der Bewertungsprozess?
Woher die Daten kommen
Landstationen: ca. 20.000–40.000 Wetterstationen, gebündelt u.a. in GHCN (NOAA). Rohdaten teils seit dem 19. Jahrhundert.
Ozean: historisch Schiffsmessungen (ICOADS), seit ca. 2000 das Argo-Netz mit rund 4.000 autonomen Treibbojen – ein Qualitätssprung.
Satelliten: seit 1979 Mikrowellensounder für Temperaturprofile, dazu Altimetrie für Meeresspiegel, GRACE für Eismassenbilanz.
Reanalysen: ERA5 (ECMWF) kombiniert Beobachtungen mit Modellphysik zu lückenlosen Feldern.
Treibhausgase: Mauna Loa seit 1958, davor Eisbohrkerne.
Die realen, gut dokumentierten Schwachstellen
Homogenisierung. Stationen werden verlegt, Instrumente gewechselt, Ablesezeiten geändert, Städte wachsen um Messfelder herum. Diese Sprünge müssen statistisch korrigiert werden – und die Korrekturen sind teils größer als das Signal einzelner Jahrzehnte. Das ist der am heftigsten kritisierte Punkt. Bemerkenswert: Die Berkeley-Earth-Gruppe um Richard Muller wurde 2010 explizit gegründet (mitfinanziert u.a. von den Koch-Brüdern), um die Adjustierungen unabhängig zu prüfen. Sie kam mit eigener Methodik zu praktisch demselben Erwärmungstrend.
Meeresoberflächentemperaturen. Der Wechsel von Holzeimer- zu Motorkühlwasser-Messungen erzeugt systematische Sprünge, besonders um den Zweiten Weltkrieg. Auch die Bias-Korrektur von XBT-Sonden für den Ozeanwärmeinhalt wurde mehrfach revidiert.
Räumliche Abdeckung. Arktis, Afrika, Südozean und die Tiefsee sind dünn abgedeckt, vor 1950 gilt das noch stärker. Ein konkretes Beispiel: HadCRUT4 unterschätzte die globale Erwärmung, weil die schnell erwärmende Arktis schlicht fehlte – Cowtan & Way zeigten das 2013, HadCRUT5 hat es korrigiert. Das ist ein Fall, in dem der ältere Datensatz die Erwärmung zu niedrig auswies.
Satellitenreihen. UAH und RSS werten dieselben Rohdaten aus und kommen auf spürbar unterschiedliche Trends, wegen Orbitaldrift- und Kalibrierungskorrekturen. Das ist ein ehrliches Maß für strukturelle Unsicherheit.
Impact-Daten (Arbeitsgruppe II). Deutlich schwächer als die physikalische Basis. Schadensstatistiken und Extremwetterberichte leiden unter Erfassungsverzerrung: Mehr gemeldete Ereignisse können bessere Meldesysteme bedeuten. Auch Emissions- und Landnutzungsdaten haben große Fehlerbalken, gerade für Entwicklungsländer.
Kritik am Prozess und was daraus folgte
Der AR4 (2007) enthielt die Falschbehauptung, Himalaya-Gletscher könnten bis 2035 verschwinden – zurückgehend auf einen WWF-Bericht, also nicht begutachtete „graue Literatur“. Zusammen mit der „Climategate“-E-Mail-Affäre 2009 führte das 2010 zu einer externen Überprüfung durch den InterAcademy Council. Dessen Bericht kritisierte den Umgang mit grauer Literatur, mit Unsicherheiten und mit Fehlerkorrekturen deutlich. Der IPCC hat daraufhin Regeln nachgeschärft: strengere Zitierstandards, ein formales Fehlerprotokoll, ein verbindlicher Unsicherheitsleitfaden mit kalibrierter Sprache („wahrscheinlich“ = 66–100 %, „sehr wahrscheinlich“ = 90–100 %). Die mehreren Untersuchungen zu Climategate fanden keine Datenfälschung, kritisierten aber Intransparenz und den Umgang mit Auskunftsersuchen.
Ein struktureller Streitpunkt bleibt: Die Summary for Policymakers wird zeilenweise von Regierungsdelegationen verabschiedet. Das ist ein politischer Filter – der historisch in beide Richtungen gewirkt hat.
Was heute für die Qualität spricht
Die Kerndatensätze sind öffentlich und werden von unabhängigen Gruppen mit unterschiedlichen Methoden gepflegt (HadCRUT/UK, GISTEMP/NASA, NOAAGlobalTemp, Berkeley Earth, JMA, ERA5) – sie stimmen im Trend überein. Alle Begutachtungskommentare zum AR6 sind samt Autorenantworten online einsehbar (allein bei Arbeitsgruppe I waren es Zehntausende). Und die zentrale Aussage stützt sich nicht auf eine einzige Messreihe, sondern auf physikalisch unabhängige Indikatoren: Landtemperaturen, Ozeanwärmeinhalt, Meeresspiegel, Gletscher- und Meereisrückgang, Verschiebung von Vegetationszonen.
Aktueller Stand
Der siebte Sachstandsbericht (AR7) ist in Arbeit; die Gliederungen der drei Arbeitsgruppenberichte wurden im Februar 2025 beschlossen. Die Expertenbegutachtung des ersten Entwurfs von Arbeitsgruppe I läuft vom 10. August bis 2. Oktober 2026. Politisch hakt es allerdings: Über den Zeitplan des Zyklus konnten sich die Mitgliedsstaaten in vier aufeinanderfolgenden Sitzungen nicht einigen – laut Earth Negotiations Bulletin ein in der Geschichte des IPCC beispielloser Vorgang. Eine Entscheidung wird bei IPCC-65 im Oktober 2026 in Addis Abeba angestrebt. IPCC + 3
Wenn dich ein bestimmter Punkt genauer interessiert – etwa die Homogenisierungsverfahren im Detail oder die Debatte um die Paläorekonstruktionen („Hockeyschläger“) – kann ich da tiefer einsteigen.
Sollte man nicht erwarten, daß eine Datenbasis auf der Billionen von Ausgaben und neuen Gesetzen beruhen auch tragfähig sind?
Kommt darauf an, was du unter „Audit“ verstehst. Im Sinne eines Wirtschaftsprüfers – eine unabhängige Stelle mit Mandat, Zugriffsrechten und Testat – nein, so etwas gibt es nicht. Im Sinne routinemäßiger, institutionalisierter Qualitätsprüfung: doch, mehr als oft angenommen. Die Wahrheit liegt dazwischen, und die Lücke ist real.
Was es routinemäßig gibt
Copernicus/C3S betreibt eine formalisierte Qualitätskontrolle. Für die Datensätze im Climate Data Store werden Qualitätssicherungsberichte erstellt, die neben den Angaben der Datenanbieter auch unabhängige wissenschaftliche Bewertungen enthalten – mit Schwerpunkt auf Satellitenbeobachtungen und Reanalysen. Das Ganze ist als operative Dauerfunktion angelegt, nicht als einmalige Prüfung, und wird über wiederkehrende Auftragsvergaben an europäische Forschungskonsortien fortgeführt. Copernicus + 2
Daneben:
Argo hat ein zweistufiges Verfahren mit „delayed-mode“-Qualitätskontrolle, bei der jede Boje nachträglich von Fachleuten gegen Referenzdaten geprüft und ggf. nachkalibriert wird.
Homogenisierungsalgorithmen wurden in Blindtests gegen synthetische Datensätze mit bekannten eingebauten Brüchen geprüft – etwa im europäischen COST-HOME-Projekt und über die International Surface Temperature Initiative. Das kommt einem echten Audit-Design am nächsten.
GCOS definiert Monitoring-Prinzipien und veröffentlicht regelmäßig Statusberichte über Lücken im Beobachtungsnetz.
Einmalige externe Prüfungen
Der InterAcademy Council 2010 prüfte den IPCC-Prozess. Die US-amerikanische National Academy of Sciences prüfte 2006 auf Bitten des Kongresses die Paläotemperatur-Rekonstruktionen. Nach den Vorwürfen von John Bates 2017 zur NOAA-Studie von Karl et al. untersuchte die NOAA-interne Revision den Fall – Ergebnis: keine Datenmanipulation, aber Kritik an Archivierungs- und Verfahrensfragen. Und Berkeley Earth war faktisch ein von Skeptikern initiiertes Re-Audit der Landtemperaturen.
Wo die Lücke tatsächlich liegt
Das sind alles Prüfungen innerhalb der Fachgemeinschaft, teils von denselben Institutionen, die die Daten produzieren. Es fehlt:
Ein ständiger, extern mandatierter Prüfer. Peer Review ist kein Audit – Gutachter rechnen nichts nach und bekommen selten Rohdaten und Code.
Systematische Replikation. Sie ist freiwillig, wird kaum finanziert und bringt akademisch wenig Ertrag.
Vollständige Datenoffenheit. Ein konkreter Punkt: Manche nationale Wetterdienste geben Stationsrohdaten nur unter Lizenzbeschränkungen weiter, sodass Betreiber globaler Datensätze sie nicht weiterverbreiten dürfen. Genau daran entzündete sich ein Teil des Climategate-Streits, und das Problem besteht teilweise fort.
Bezahlte adversariale Prüfung. Die kritischste Detailarbeit leisteten überwiegend unbezahlte Außenstehende wie Steve McIntyre – mit gemischter Resonanz und ohne institutionelle Rolle.
Warum die Struktur so ist
Finanzaudits existieren, weil ein einzelner Akteur die Daten exklusiv hält und einen Anreiz zur Falschdarstellung hat – genau die Konstellation, die bei Gino zum Tragen kam: eigene, nicht replizierte Datensätze in ihrer alleinigen Verfügung. Bei den Klimakerndaten ist die Lage anders gebaut: Mehrere Gruppen in verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Methoden werten überlappende Rohdaten aus, und Satelliten, Bojen und Landstationen messen physikalisch unabhängig voneinander. Die Übereinstimmung dieser Reihen ist das eigentliche Kontrollinstrument.
Das ist ein anderes Verifikationsmodell, kein schwächeres – aber es ist auch kein Ersatz für formale Auditierbarkeit, und die Forderung nach mehr davon ist sachlich gut begründet. Wer sie erhebt, argumentiert nicht automatisch gegen die Ergebnisse.
Somit bleibt der Prozess in sich geschlossen und wenig unabhängig überprüfbar. „„Perfekter“ Zirkel:
Politiker finanzieren den IPCC mit dem Ziel, Klimaschutzmaßnahmen voranzutreiben.
IPCC liefert Berichte, die diese politischen Ziele unterstützen oder bestätigen.
Politik fordert keine wirkliche Kontrolle oder Transparenz, akzeptiert die Berichte als Grundlage.
Und wissen Sie wo es das auch gibt? Genau Zentralbanken.
Der Betrug wurde etabliert und konstituiert, Herr Arday ist nur eine prominente Lichtfigur. Offensichtlich zu schön um wahr zu sein. „In seinen späteren autobiografischen Darstellungen schrieb er, bis zum Alter von elf Jahren nicht gesprochen und erst mit 18 Jahren lesen und schreiben gelernt zu haben.[6][4]„
Politiker mauern, wo sie nur können (und da ist für sich erstaunlich viel möglich) wenn es um Verantwortung geht. IPCC, Ardey, Klima und Genderreligion passen genau da rein.
Auch das paßt zu dem allen drüber. Verbrecher regieren und so wird der Unterschied Staat./ Verbrecher immer kleiner.
Nach rund 18 Jahren bloggen hier. Ich kann es leider nicht mehr anders sehen. Zu viele leben auf Steuerzahlerkosten und das Schlimme daran, die regieren oder werden hofiert oder zitiert und deren kruden Ideen in Gesetze gegossen. Es kann so nur abwärtsgehen. Umwelthilfe, ÖRR, Gewerkschaften (N)Go, Gender“Wissenschaftler“m bezahlte „Berufs empörte“, zu viele mit „sozial“ irgendwo im Namen und 4 Mio oder mehr reine Staatsangestellte
Gerade auch die nicht an Leistung gebundene Sozialindustrie kostet in D über 1,4 Billionen im Jahr. Und genau diese überstark wachsende Industrie will noch schneller wachsen. Das kann auf dieser Erde auf Dauer nicht funktionieren!
Das bekommt weder einem noch viel größeren Land wie den USA noch irgendeinem Land in der EU, ganz zu schweigen von Deutschland.
Ich weiß, das Leben ist kein Wunschkonzert, aber trotzdem darf man Wünsche haben. Es gibt eine Reihe davon aus meinem Programmerleben:
– VBA als vollständiges Mitglied der .NET Familie, das Gleiche bitte auch für die WLanguage
– Ein vernünftiger Editor für VBA (ohne die MZ Tools wäre es noch schlechter) MS kann offensichtlich IDEs, warum nicht für die in Office benutzte PS? Man schaue sich mal OpenGenera an und den dort benutzen ZMACS, das ganze OS kann man in Lisp Dialekten programmieren.
– ein vernünftiges Test-Framework für Ms Access. Man versteht, warum es keine Tests gibt und alle Programme im Debugger „entwickelt“ werden.
– Vernünftige Editoren für Smalltalks (egal welches, alle sind unkomfortabel und das für so eine wunderbare Sprache wie Smalltalk
– Ein Smalltalk für die .NET Familie
– Vernünftige GUI, Report Builder oder Tools für die Behandlung von Dateien und Verzeichnissen, für Smalltalks und spezieller Pharo. Warum gibt es nicht was zumindest Gleichwertiges in diesem Bereich zu ja selbst MS Access?
– Ein wirklich nettere PS für Latex (auch wäre ein visueller Report Builder eine nette Sache) Latex läuft, ist stabil seit mehr als20 Jahren und bringt besser Sachen aufs Papier als so gut wie jedes andere Programm .
– Ein GUI-Builder, GUI-Framework, für Emacs, damit man endlich mal auch das von der manuellen Erstellung von GUIS wegkommt.
Ganz massiv stört mich diese Sachen bei Smalltalk. Wenn das in Java möglich ist, dann schon lange in Smalltalk aber nein, damit befleckt man wohl die „Reinheit“ von Smalltalk …
Und ja, mich ärgert es auch speziell bei VBA, weil es da schon so
lange gibt und VB ein Meilenstein für die Entwicklung von Windows Programmen war. Was macht MS damit … Es ärgert mich noch mehr, wenn ich daran denke, worauf der Erfolg von MS basiert. Es war nicht zuletzt das Basic von denen, was MS an die Spitze brachte und dann macht man so was platt?
Bei Emacs ärgert mich etwas, daß es Emacs Lisp gibt. Warum konnte es kein Common Lisp sein? Stallmann kannte es doch …
Und nein, ein Guile-Emacs gibt es immer noch nicht ernsthaft …
Ja, ich weiß mach’s doch selber … Tja Punkt ist, brauche das nicht für C#, Java, C, C++, Delphi, FreePascal, TurboPascal, VB, Dolphin Smalltalk machen und ’ne Zillion von Libraries gibt es auch ….
Ich schweig mal höflich über den Stand von IDE für die ach-so-tollen-funktionalen-Programmiersprachen … Ausnahme vielleicht F# auf Windows, aber genau weiß ich das nicht, denn Ocaml fällt bei mir unter den gleichen „Horror“ wie C++ und Perl …
Ich bin der Meinung gute Werkzeuge sollte es auch für Programmierer geben und nein, die Anbieter von funktionalen Sprachen wie Haskell, leisten das nicht. Ernsthaft, wenn es um DBs geht und man, was für Anwender schaffen will, dann ist man mit MS Access besser bedient als mit jeder funktionalen PS.
Man verstehe vollkommen den Erfolg von Java, C# und so um Vergleich, weil diese Sachen einfach nützlicher sind. Und ja, es dürfte mindestens ’ne Million mehr Anwender und Programmierer für MS Access geben als für alle funktionale PS zusammen …
Manch werden mich auslachen, es liegt doch nur an Dir was Du nützlich findest. Ist das wirklich so? Bin ich da so eine Ausnahme? Die Prediger für die Nützlichkeit von anderen Programmiersprachen sitzen m.E. teilweise auf einem zu hohen Ross‘ , keine Ahnung, ob es an mir alleine liegt, ich glaube nicht. Wenn ich an die Haskell-Evangelisten denke, dann sehe ich meine Meinung bestätigt, die Common Lisper sind leider auch nicht so viel besser … Wer die „Genialität“ der Tools von denen nicht erkennt, ist wohl einfach nur ein dummy
Ob man es glaubt oder nicht, daran hat sich bis heute nichts geändert.
Schon erstaunlich wie viele die Regierung kritisieren, karrikatieren und ablehnen und wie wenige anders wählen. Ich frage mich, wo sind Sie die Besserwähler …
Kann man als falsch ansehen und mir durchaus bewusst, daß jeder mal was richtig auf die Reihe bekommen kann. Trotzdem auf Kritik von Ex- werde ich maximal noch mit Sarkasmus reagieren.
Ex-Bundestag, Ex-ÖRR, Ex…. Sie alle haben mit Begeisterung als nicht Ex- an dem Mist mitgearbeitet, ihn verbreitet und Kritiker mehr oder minder mundtot gemacht, z.B. in dem man diese völlig ignorierte.
Es ist für mich absolut unglaubwürdig, wenn sich das beim Übergang auf Ex- so ändert.
Ich kann nur auf meinen Blog verweisen, den ich seit dem Irrsinn über den ESM führe, eben aus dem Grund, weil es Irrsinn ist. Wie habe ich gewarnt, aber hey, ich bin ja weder berühmt noch berüchtigt.
Heute „darf“ ich dann so etwas auf youtube sehen:
Kommt bei mir auf zwei Arten an 1) nicht gut (da ich es eben schon mehr als 15 Jahre anprangere) 2) Bestätigung, daß es so richtig den Bach runtergeht:
Wo doch der derzeitige Stand ist da unsere „feinen Freunde“ aus der Ukraine die Pipeline in der Ostsee sprengten. Warum soll also die Ukraine nicht die NATO angreifen und es auf Russland schieben? Warum sollte ich in irgendeinem Krieg irgendeiner offiziellen Seite von Kriegsteilnehmern glauben?